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2012



Und nun zu guter letzt Kelze, meine Heimstrecke.

 Als ich in Kelze ankam war die Welt noch schön und die Sonne strahlte sogar ein bisschen. Doch am Abend fing es noch sehr stark an zu regnen und ich musste um mein Vorzelt bangen, doch es hielt stand. Obwohl es auch nicht ganz so tragisch gewesen wäre wenn es nicht so gewesen wäre, da es beim Aufbauen schon fast in die Brüche gegangen wäre. Aber egal nicht so wichtig, muss ich mir mal etwas besseres Material kaufen gehen, etwas Sturmbeständiger =)

Diesmal war auch Niclas dabei, der sich nach einem Jahr ohne Rennen wieder ans Gatter stellte allerdings natürlich nur als Tageslizenzfahrer in der Klasse MX Open. Bei ihm konnten wird uns ins Warme setzen, als es draußen stürmte.

Am Samstag morgen sah alles ganz gut aus, zwar sehr matschig, aber das würde sich bestimmt im Laufe des Tages immer mehr verbessern.

Das erste Training war sehr schmierig und anstrengend, ich musste mich zum Glück aber nur einmal

ablegen.

Im Gegensatz zum Zeittraining, in dem ich mich 3 mal ablegte und jedes mal ewig brauchte um mein Motorrad wieder in gang zu bekommen, denn anschieben oder so war auch nicht, weil das Motorrad  etwas voll war mit Matsch. Ich schaffte nur eine Runde ohne mich abzulegen kam aber komischerweise noch auf den 18ten von 22 Gatterplätzen. Niclas fuhr genauso wie ich das 1. Training mit um nach nutzbaren Spuren für das Zeittraining zu schauen. Im Qualifying fuhr Niclas nur 2 schnelle Runden und stellte seine Husqvarna auf den 16. Startplatz

Das Rennen begann eigentlich recht gut, keine Schwierigkeiten mit wegerutschen oder dergleichen. Niclas kam auch relativ gut aus dem Gatter und war  in der Top 10.Jedoch unterlief ihm noch in der ersten Runde ein Fahrfehler ,sodass er einige Plätze verlor.Doch ca. in der 3 Runde fuhr mir ein anderer Fahrer ins Vorderrad und ich stürzte. Nach dem ich dann mal wieder mein Motorrad zum laufen gebracht habe  konnte ich gefühlt als letzter wieder das Rennen aufnehmen. Als ich dann wieder an den Fahrer ran kam, der mich vom Motorrad geholt hatte, legte er sich hin und ich konnte zum Glück noch ausweichen, sonst hätte ich mich auch noch abgelegt. Dieser Fahrer überholte mich dann wieder mit Gebrüll von hinten und legte sich nochmals ab, was dann noch so ein, zweimal so ablief. Für mich einfach lachhaft, ich hätte spätestens beim zweiten mal überholen nicht mehr gebrüllt, weil es mir zu peinlich gewesen wäre wenn ich mich andauernd ablegen würde und dann wieder vom Überholten überholt werde. Niclas konnte im Laufe des Rennens noch einige Fahrer passieren.

Das Rennen endete dann im Abbruch, weil es sich ein Knäul aus Fahrern am Step Up die Lärche hoch entwickelt hatte und keiner mehr vorbei kam.

Nach dem Abbruch wurde ich als 14ter und Niclas als 10ter gewertet.

Die zweiten Rennen wurde dann alle abgesagt, da die Strecke nach einem weiteren Regenguss nicht mehr befahrbar war.

 

Am Sonntagmorgen sah die Strecke gegen 7:00 Uhr genauso wie am Vorabend aus, schlammig!

Jedoch wurde die Strecke noch vor den ersten Trainings von unseren Vereinskammeraden super hergerichtet und vom Schlamm befreit.

Ich, Niclas habe mich dazu entschlossen noch einmal ans Gatter zu gehen und schrieb mich in der Tageslizensklasse ein.

Das 1. Freie Training habe ich ausgelassen. Im Quali fuhr ich wie am Vortag nur 2 Schnelle Runden und schaute die anderen Runden nur nach optionalen Spuren. Ich stellte meine Team Loco Husqvarna auf den 9. Startplatz.

 

Beim Start zum ersten Wertungslauf befand ich mich ca. im Mittelfeld, konnte jedoch aufgrund eintretender „dicken Arme“ nicht weiter nach vorne fahren und beendete diesen Lauf mit einem 13. Rang.

 

Der Start zum 2. Lauf gelang mir besser und ich lag auf Rang 7. Diesen konnte ich aber leider nicht, aufgrund der fehlenden Kraft und Kondition halten und beendete diesen Lauf auf einem 10 Rang.

 



In der Tageswertung belegte ich einen  10. Platz.

 

So nun geht es in die Winterpause, bis es dann im Frühling wieder losgeht, wenn es heißt: „Guten Morgen Fahrerlager“.

 

Jonas Langhuth #22

Niclas Lichtenfeld #756

Team Loco

 



 

In Kaltenholzhausen war ich bereits schon einmal, also nichts Neues. Bis auf ein paar Veränderungen, wie es beinahe jede Strecke jedes Jahr macht, was ja auch gut so ist, denn somit wird es nie langweilig oder eintönig.

Das Wetter war gut und der Boden gut gewässert. Ich fand mich recht zügig wieder in der Strecke ein und konnte einen passablen 19ten Startplatz ergattern.

Der erste Start gelang mir eher weniger gut und in der ersten Kurve wurde sehr stark gewässert, so dass ich mehr mit dem Problem beschäftigt war, wieder freie Sicht zu bekommen als mich gegen meine Konkurrenten zu wehren und verlor dadurch einige Plätze.

Ich konnte mich aber noch mit einem 18ten Platz ins Ziel bringen.

Das zweite Rennen verlief ohne große Ereignisse und ich kam auf Grund fehlender Starter, mit dem 16ten Platz ins Ziel.

Am Sonntag in der Tageslizenzklasse war es dann wieder spannender, da in der Tageslizenzklasse immer ein ziemlich gemischtes Fahrerfeld ist und man nie weiß, ob man eher hinten liegen wird, oder eher vorne.

Das Zeittraining verlief allerdings nicht so gut und ich lag mit 4sec. hinter dem vor mir platzierten.

Aber egal, Zeittraining ist nicht alles. Es haben auch schon Leute aus der zweiten Reihe gewonnen =).

Allerdings war es bei mir diesmal nicht so und ich landete im ersten Rennen auf Platz 9 von 22 Startern. Allerdings nur, weil ich im letzten Sprung noch zwei Fahrer überholen konnte, da diese ihn nicht ganz gesprungen sind. Somit flog ich wortwörtlich zwei Plätze nach vorne.

Im zweiten Lauf hatte ich einen sehr, sehr guten Start erwischt und lag nach der ersten Kurve ca. auf Platz 4. Ich stürtze aber leider noch in der ersten Runde, da auf einer glatten Landung stark gewässert wurde und es keine Einführungsrunde gab, bei der ich das vielleicht gesehen hätte.

Naja ärgerlich aber shit happens.

Als 13ter kam ich dann aber doch nicht als letzter durchs Ziel.

 



Nun es stellte sich raus, dass die neue Strecke Langgöns eine sehr coole war und eine ganz andere Art von Strecke ist, als ich zuvor gefahren bin. Sehr kompakt, kurvig und zahlreiche Sprünge, was ich ja besonders mag =). Allerdings hat sie so viele Sprünge, dass man erstmal Zeit brauchte um sich alle merken zu können. Denn es gibt 2-3 sehr kurze Sprünge und wenn man diese vertauscht, dann tut es weh. Aber nach ein paar zu weit gesprungenen Sprüngen und ein paar Runden konnte man sich den Streckenverlauf doch ganz gut merken.

Leider war ich am Samstag nicht in der Lage alle Sprünge ganz zu nehmen, weshalb ich die ein oder andere Sekunde liegen lies. Das rechte sich natürlich im Zeittraining, sowie in beiden Läufen.

Im Zeittraining schaffte ich es nur auf den 30 von 34 Startplätzen und musste mich somit in die zweite Reihe stellen, was es sehr schwer machte einen guten Start zu erwischen. Im Laufe des Rennens konnte ich dann aber noch den ein oder anderen Fahrer einholen, was mir aber leider nichts geholfen hatte, da ich in einer Kurve in den Leerlauf geschaltet habe und somit das Motorrad ablegen musste. Ich kam dann mit Platz 30 ins Ziel.

Der zweite Start verlief nicht wirklich besser. Zwar hatte ich diesmal einen Gatterplatz, kam aber hinter dem Gatter nicht vom Fleck, da zuvor stark gewässert wurde und ich nur durchdrehte. Vielleicht lag es auch an meinen Hartbodenreifen ^^. Ich konnte wieder einige Fahrer einholen. Und diesmal war es nicht umsonst und ich rettete Platz 25 ins Ziel. Wäre das Rennen noch 1-2 Runden länger gewesen, wäre auch noch mehr drin gewesen. Aber über „wäre“ brauch man ja bekanntlich nicht diskutieren:P.

In der Tageswertung lag ich auf Platz 23 und somit leider ohne Punkte L.

 

Dieses Wochenende bin ich auch mal am Sonntag in der Tageslizenzklasse gefahren. Da ich nun die Strecke besser kannte, kam ich auch besser mit ihr zurecht und verbesserte meine Rundenzeit um 5 Sekunden.

Im Zeittraining konnte ich mir den 10ten Gatterplatz holen, der mir aber leider nichts brachte, da ich momentan Schwiriegkeiten beim Starten habe. Ich konnte mich allerdings weit nach vorne durchkämpfen, was sehr viel Spaß machte, weil das Fahrerfeld sehr ausgewogen war, was bedeuten soll, dass viele dabei waren, die ein ähnliches Tempo fuhren. Nach einigen Zweikämpfen kam ich dann im Ziel als 12ter an.

Der zweite Start verlief besser und ich konnte zu dem wieder einige Starter überholen, vor allem in den weiten Sprüngen, da diese von einigen Fahrern nicht gesprungen wurden. Diesesmal konnte ich einen guten 9ten Platz in Ziel bringen und lag somit in der Tageswertung auf Platz 10 von 33 Startern.

 

Alles in allem ein cooles Wochenende. Leider keine Punkte eingefahren, aber viel Spaß gehabtJ.

#22 Jonas Langhuth


 

 





Nach der langen Sommerpause ging es am 5.8.2012 nach Sontra zum 6ten Rennen dieser Saison.

Die zwei Wochen zuvor waren sehr heiß, was sich somit auch auf dieses Wochenende beziehen lassen konnte.

Zum Glück ist Sontra die zweit kürzest entfernte Strecke und somit war die Anfahrt nicht sehr lang und wir waren schnell da. Als wir ankamen, war das Fahrerlager schon sehr voll und wir mussten uns in eine schmale Ecke stellen.( Hätten ein paar Leute etwas schlauer geparkt, hätte jeder genug Platz gehabt. )

Da ich dieses mal wieder meinen Werksmechaniker und Teamkollegen Niclas dabei hatte, konnte ich mich wieder voll aufs Fahren konzentrieren.

Das erste Training war recht locker und der Boden war gut. Allerdings schon fast staubig. Vor dem Zeittraining wurde ordentlich gewässert und nun konnte nur derjenige eine gute Zeit fahren, der gut auf rutschigem Boden zurecht kommt. Ich kam eigentlich ganz gut zurecht, aber natürlich etwas langsamer als im ersten Traing, doch auch die anderen hatten ihre Probleme und somit kam ich auf den 21 Startplatz.

Im ersten Rennen stellte ich mich mittigrechts am Gatter auf, was sich allerdings nicht als bester auswies, da alle in der ersten Kurve nach außen trieben und somit das Voran kommen erschwerte. Das Rennen verlief ohne besondere Vorkommnisse und kam als 20igster ins Ziel.

Beim zweiten Start stellte ich mich ziemlich weit links hin. Diese Entscheidung wurde mit einem besseren Start belohnt. Wäre allerdings nicht wieder mein Vorderrad gestiegen, womit ich im Moment meine Probleme habe, wäre ich weiter vorne gewesen.

In der drittletzten Runde lag ich auf dem 14ten Platz, flog allerdings ab, als ich über einen großen Stein fuhr, der nach einer Kurve lag. Konnte dann noch den 22sten Platz ins Ziel retten.

Alles in allem mein bestes Rennwochenende bis jetzt.

In drei Wochen geht es dann auf die für mich(uns) neue Strecke Langgöns.

Zeittraining: 21

Rennen 1: 20

Rennen 2: 22

Punkte: 9

Meisterschaftsstand: 16Punkte


 

Letztes Wochenende war ich wie gesagt in Schaafheim.

Als wir ankamen, war die Strecke in einem Topzustand. Nahezu Autobahn ähnlich.

Direkt nach dem ersten Training war die schöne Autobahn aber schon wieder zerstört und es hatten sich schon sehr große Wellen gebildet, was nicht gerade auf ein einfaches Rennen hoffen lies.

Im Zeittraining bekam ich keine sehr gute Runde hin, da entweder jemand vor mir war, der mir das vorankommen erschwerte oder ich mich abgelegt hatte. Dies wurde mit einem schlechten 30 Startplatz bestraft.

Als es nach einem mittelmäßigen Start in die erste Runde ging, sah ich erst, dass die ganze Strecke geschoben wurde und man an so ziemlich an allen Ecken das Gas voll stehen lassen konnte. Wäre sie nicht geschoben wurde, wüsste ich nicht, ob ich das Rennen so gut hätte fahren können, da die Wellen enorm viel Kraft gekostet haben. Naja aber wieso sich fragen „was wenn“. War ja nicht so und somit kam ich auf einen guten 22 Platz. Zum Glück ging mir weder die Kraft noch die Puste aus. Zumindest im ersten Rennen^^.

Beim zweiten Start bekam ich einen Gatterplatz, da viele nicht an den Start gingen und es gelang mir mich nach dem Start in das erste Drittel des Feldes zu setzen. Glücklicherweise war die Strecke wieder frisch geschoben und meine Kräfte hielten bis kurz vor Schluss. In den letzten Runden bemerkte ich, dass sich ein anderer Fahrer immer mehr näherte, was mir zu denken gab, denn ich wusste ja, dass ich diesmal weiter vorne lag und ich in die Punkte gelangen konnte. Und deshalb musste ich diesen Platz verteidigen. Doch glücklicherweise kam dann die Zielflagge und ich konnte mir den 18 Platz sichern. Wäre das Rennen noch über 2 Runden gegangen, wäre ich auf dem 19 Platz gelandet … Aber is ja zum Glück nicht ^^

Alles in allem war das Wochenende sehr gut gelaufen.

Zeittraining: Platz 30

Rennen 1: Platz 22

Rennen 2: Platz 18

Punkte 6

Meisterschaftsstand: 7 Punkte

Jetzt ist erstmal lange Sommerpause und dann geht es nach Sontra auf den Husarenring.

# 22 Jonas Langhuth

 


Sooooo zurück vom 4ten Rennwochenende in Schefflenz.

Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin(leider wieder alleine) in Schefflenz.

Zur Abwechslung mal wieder eine neue Strecke!

Sehr cool und vielseitig, wie sich herausgestellt hat. Die Strecke hat viele Sprünge, Auf- und Abfahrten und besonders viele Startgatterplätze (ca. 42), so das niemand in der zweiten oder gar dritten Reihe starten musste, wie es z.B. in Obersinn der Fall sein kann. Allerdings war sie dieses Wochenende sehr staubig, was die Sicht nach dem Start auf 0m einschränkte. Da hieß es entweder Risiko und Gas, komme was wolle oder lieber auf Nummer sicher und ein paar Plätze verlieren und in keinen Unfall hinein fahren.

Ich entschied mich für das letztere, da ich am Montag meine theoretische Gesellenprüfung habe und ich keine Lust hatte erst im Winter meine Prüfung machen zu können.

Zum Rennablauf:

Der erste Start misslang mir, da ich unerwartet viel Grip hatte und deswegen aufs Hinterrad ging. Nachdem ich mich durch die ersten staubigen Kurven gekämpft hatte, kam ich gut ins Rennen hinein. Der Boden war trotz Staub sehr griffig und ich schaffte es nach dem Start noch einige Fahrer zu überholen.

Dem Rennende entgegen, versuchte mich ein Konkurrent immer wieder zu überholen, doch ich schaffte es ihn hinter mir zu lassen, bis er auf der Höhe der Zielflagge direkt neben mir war.

0,005 Sekunden trennten uns, die ich früher im Ziel war. Dieser Fight hat richtig Laune gemacht =).

Der zweite Start lief schon besser. Ich kam gut aus dem Gatter und lag in der ersten Kurve im Mittelfeld, wo ich mich auch halten konnte. Dem Rennende entgegen verließen mich allerdings meine Kräfte und ich konnte mich mit Mühe und Not vorm überholt werden retten.

Zeittraining: 26

  1. Rennen: 25

  2. Rennen: 22

MSR-Meisterschaftsstand: 33 von 57 mit 1 Punkten.

Nun heißt es Daumen drücken für meine Gesellenprüfung und freuen auf Schaafheim=).

 


So, nach langer Schreibpause kommt hier mal wieder ein Rennbericht von den ersten 3 Rennen des Jahres 2012.

Dieses Jahr bestreite ich leider die Saison alleine, da Niclas nun studiert und für Rennen nicht genug Geld übrig hat und Max hat dieses Jahr noch weniger Geld als letztes Jahr . Allerdings kam Niclas die ersten beiden Rennen als Mechaniker mit, was es wirklich erleichterte, sich einzig und allein nur auf die Rennen fahren konzentrieren zu können.


Das erste Rennen des Jahres fand in Frankenthal statt.

Wir reisten wie immer am Freitag an und bauten unser Lager auf. Da es dieses Jahr fast doppelt so viele Lizenznehmer gibt, kann man sich schon Freitags anmelden und sein Motorrad abnehmen lassen. Da ich dieses Jahr in der Klasse Open National starte, kann ich länger schlafen und kann auch entspannt bei den ersten beiden Trainings zu gucken. Außerdem ist mein Motorrad nach den Läufen nicht mehr so dreckig, wie letztes Jahr in der MX2 Klasse .

Das erste Training war ganz lässig, alles lief gut und daher, dass ich schon 2 mal auf dieser Strecke startete, konnte ich mich besser auf eine gute Spur konzentrieren, als mich darum zu kümmern die Strecke einzuprägen.

Im Zeittraining konnte ich mir den 27 Startplatz holen (44 Starter).

Das erste Rennen verlief recht gut. Ich nahm den Startgatterplatz ganz rechts und lag nach dem Start im guten Mittelfeld. Die Strecke war gut präpariert und machte sehr viel Spaß. Vor allem die schnellen Sprünge machen in Frankentahl ganz gut Laune. Dem Rennende hin, bekam ich langsam dicke Arme, konnte aber noch den 28 Platz ins Ziel retten.

Der zweite Lauf verlief ähnlich. Ich konnte mich jedoch um einen Platz verbessern (27).

Auf Grund einer familiären Feier musste ich noch am Abend abreisen.
 


 

Für das zweite Rennen in Kassel/Spassart, bereitete ich mich vor, indem ich mir noch ein weiteres Paar Parkklötze baute, da Kassel/Spessart bekanntlich sehr schräge Fahrerlager hat .

Bei der Streckenbegehung ist mir aufgefallen, dass der Boden fast überall planiert war und ich mir somit Gedanken machte, ob es am Renntag nicht stauben würde, weil eigentlich kaum Wasser in den komprimierten Boden eindringt. Nach dem ersten Training wurde aber klar, dass es nicht stauben würde und die Wolken auch auf Regen hoffen ließen. Im ersten Training versuchte ich den berühmten Stepup zu springen, was ich auch schaffte, nur die Ladung sah irgendwie nicht aus wie im Lehrbuch . Also entschloss ich mich die paar Sekunden in Kauf zu nehmen, anstatt auf Risiko zu gehen, was mir im Zeittraining als auch in beiden Rennen leider ein Paar Plätze kostete.

Zeittraining: 26

1.Rennen Platz 22

2.Rennen Platz 32

Der 32 Platz lässt sich durch krassen Regen und durch ein Ausbremsen in der ersten Runde erklären .



 






Das dritte MSR Rennen war in Meckbach.

In Meckbach musste ich wieder meinen eigenen
Mechaniker spielen, da Niclas nicht konnte. Das Pitboard übernahm dieses mal meine Freundin.

Im ersten Training war der Boden perfekt und sehr gut geschoben. Das die Strecke etwas verändert wurde, erhöhte dies auch den Fahrspaß.

Das Zeittraining erbrachte mir den 25 Startplatz, der mir allerdings erst im zweiten Rennen etwas brachte. Im ersten Rennen steckte ich im Stau und vergab somit einige Plätze. Die Rennen verliefen recht gut bis auf, dass mir die Fahrrillen in der ersten Senke zu schaffen machten. Aber ich glaube das ging nicht nur mir so . Außerdem stank es vor der ersten Senke gewaltig, weshalb mir jede Runde etwas übel wurde .

Rennen 1: Platz 23

Rennen 2: Platz 24

Gesamtplatz nach den ersten 3 Renntagen: 32 von 53 (Der erste ohne Punkte)





Am Freitag geht es dann zum 4ten Rennen nach Schefflenz.

Fahrer: Jonas Langhuth #22

Mechaniker: Niclas Lichtenfeld #56

No Moneyman: Max Aschenbrenner #3